Als wir des Nachts lagerten, kam aber nur einer wieder und sagte, ein Wüstenlöwe hätte seinen Gefährten getötet, nachdem sie den Toten im tiefen Sand außerhalb des Tales bestattet und die Stelle mit großen Steinen bedeckt hätten, damit ihn Schakale und andere Raubtiere nicht aus dem Sand scharren konnten.

Später dann, im Lichte des Lagerfeuers um das die Männer saßen oder lagen, sah ich, wie er seinen Gefährten etwas zeigte, was sie mit großer Scheu und Verehrung betrachteten. Leise rückte ich näher heran, und sah nun, daß es die weiße Mumienhand war, die schützend über dem Edelstein im Sarkophag gelegen hatte. Ich hörte, wie der Beduine berichtete, er hätte sie bei demjenigen gefunden, der vom Felsen gestürzt war. Ein Irrtum war ausgeschlossen, denn da waren die sieben Finger, die mir schon zuvor aufgefallen waren. Der Mann mußte sie der Mumie abgerissen haben, während der Scheich und ich abgelenkt waren. Und aus der Scheu der anderen schloß ich, daß er hoffte, die Hand als Amulett oder Zauber zu verwenden. Falls sie jedoch über irgendwelche Kräfte verfügte, so waren sie dem nicht wohlgesinnt, der die Hand der Mumie geraubt, da sein Tod unmittelbar auf den Raub gefolgt war. Und schon hatte das Amulett eine schaurige Taufe erlebt, denn das Gelenk der toten Hand war rot, als wäre sie in frisches Blut getaucht worden.

In jener Nacht wurde ich von der Angst heimgesucht, man würde sich mir gewaltsam nähern. Denn wenn schon die arme Hand als Amulett so hoch im Kurs stand, wieviel kostbarer mußte ihnen der Edelstein erscheinen, den sie geschützt hatte. Obgleich nur der Scheich davon wußte, war meine Angst um so größer. Denn er konnte alles so wenden, daß ich auf seine Gnade angewiesen war. Daher wappnete ich mich und kämpfte darum, wach zu bleiben, fest entschlossen bei der nächsten Gelegenheit mich von diesen Begleitern zu trennen und die Rückreise anzutreten, zunächst zu den Ufern des Nils, dann mit dem Schiff nach Alexandria, und zwar mit anderen Führern, die nicht wußten, was für sonderbare Dinge ich mit mir führte.

Schließlich aber wurde ich von einem Schlafbedürfnis übermannt, so mächtig, daß jeder Widerstand zwecklos war. Aus Angst vor einem Angriff oder vor einer Durchsuchung während ich schlief, holte ich den Stein unbemerkt und behielt ihn in der Hand. Er schien den flackernden Schein des Feuers widerzuspiegeln und das Licht der Sterne. Dabei fiel mir auf, daß die Rückseite mit Zeichen bedeckt war, wie ich sie auch in der Gruft gesehen hatte. Und als ich in die Bewußtlosigkeit des Schlafes hinabsank, hielt ich den mit Zeichen bedeckten Edelstein in der Hand versteckt.

Ich erwachte, als mir die Morgensonne ins Gesicht schien. Ich setzte mich auf und sah mich um. Das Feuer war erloschen, das Lager verlassen. Bis auf eine Gestalt, die ausgestreckt in meiner Nähe lag. Es war der Araberscheich, auf dem Rücken liegend, tot. Sein Gesicht war fast schwarz, die offenen Augen starrten gräßlich zum Himmel empor, als sähe er dort eine schreckliche Vision. Er war erwürgt worden, das war deutlich zu sehen. Denn als ich ihn besah, bemerkte ich an seiner Kehle rote Spuren, dort wo die Finger zugedrückt hatten. Es erschienen mir ihrer so viele, daß ich sie zählte. Sieben waren es, und alle waren sie parallel, mit Ausnahme des Daumens, als stammten sie von einer Hand. Dies verursachte mir nicht geringe Aufregung, da ich an die Mumienhand mit den sieben Fingern denken mußte.

»Sogar hier, unter dem freien Himmel der Wüste, scheint es Spuk und Zauberei zu geben!«

Als ich mich verwundert über ihn beugte, öffnete ich die rechte Hand, die ich bislang wie im Schlaf geschlossen gehalten hatte, ganz instinktiv, um das darin Befindliche sicher zu bewahren. Dabei fiel der Edelstein heraus und schlug dem Toten auf den Mund. Mirabile dictu – aus dem Mund des Toten entsprang ein Blutschwall, in dem sich das rote Juwel verlor. Ich drehte den Toten um, um danach zu suchen und entdeckte, daß er auf seiner rechten Hand lag, als wäre er auf sie gefallen. In der Hand hielt er ein großes Messer, mit scharfer Schneide und Spitze, wie es die Araber im Gürtel tragen. Es war gut möglich, daß er im Begriffe stand mich zu ermorden, als die Vergeltung ihn ereilte, ob durch Menschenhand oder von Gott oder durch die Götter der Alten, das weiß ich nicht. Es mag genügen, daß ich, kaum hatte ich meinen Rubin gefunden, der wie ein lebender Stern aus dem Blut funkelte, ohne zu zögern diesen grausigen Ort floh. Ich wanderte allein durch die heiße Wüste, bis mich Gottes Gnade auf einen Stamm stoßen ließ, der an einer Quelle lagerte und mir Salz anbot. Ich blieb bei den Leuten, bis ich wieder reisefähig war.

Was aus der Mumienhand oder denen, die sie an sich genommen hatten geworden ist, weiß ich nicht. Welche Zwietracht, welcher Argwohn, welches Unglück und welche Gier sich daran knüpfte, weiß ich nicht. Doch muß es dergleichen gegeben haben, weil diejenigen, die die Hand in Besitz hatten, damit geflohen waren. Gewiß wird sie nun von einem Wüstenstamm als mächtiger Zauberfetisch verwendet.

Sobald sich eine Gelegenheit bot untersuchte ich den Stern-Rubin, weil ich wissen wollte, was die eingeritzten Zeichen zu bedeuten hatten. Die Symbole – deren Bedeutung mir jedoch nicht klar wurde – sahen wie folgt aus…

Zweimal hatte ich vermeint auf den Buchseiten Schatten zu sehen, während ich in dem überaus fesselnden Buch las, Schatten, die mir wegen des unheimlichen Themas wie eine Hand erschienen waren. Beim ersten Mal entdeckte ich, daß diese Täuschung vom grünen Seidenlampenschirm verursacht wurde, beim zweiten Mal aber hatte ich aufgeblickt, und mein Blick war an der Mumienhand haftengeblieben, die von dem an den Rändern der Jalousien hereindringenden Sternenschimmer beschienen wurde. Kein Wunder, daß ich sie mit dem Bericht in Verbindung brachte, denn wenn meine Augen mir keinen Streich spielten, befand sich hier in diesem Raum jene Hand, die der Orientreisende Van Huyn beschrieben hatte. Ich warf einen Blick zum Bett hinüber. Wie tröstlich, daß die Schwester dasaß, ruhig und wachsam. Es tat ungeheim wohl, einen lebenden Menschen in der Nähe zu wissen – zu einem Zeitpunkt wie diesem, in dieser Umgebung und bei dieser Lektüre.

Ich saß da und blickte auf das vor mir auf dem Tisch liegenden Buch. Und dabei drängten sich mir so viele wundersame Gedanken auf, das sich in meinem Kopf alles durcheinanderzuwirbeln begann. Fast war mir, als übe das auf die weißen Finger vor mir fallende Licht eine hypnotische Wirkung aus. Ganz plötzlich aber kamen die Gedanken zu einem Stillstand, und einen Augenblick lang standen Welt und Zeit still.

Da lag ja eine richtige Hand auf dem Buch? Was war dies, das mir widerfuhr? Ich erkannte die Hand, die auf dem Buch lag – und ich liebte sie. Der Anblick von Margaret Trelawnys Hand war für mich eine reine Freude, auch eine Freude sie anzufassen. Und doch übte sie, nach allem was geschehen war, eine seltsam bewegende Wirkung auf mich aus. Nur ganz flüchtig zwar und war auch schon vergangen, noch ehe ihre Stimme an mein Ohr drang.

»Was erschreckt Sie? Warum starren Sie das Buch so an? Ich dachte schon, sie wären wieder jenem seltsamen Zustand nahe!«

Ich sprang auf. »Ich las eben in einem alten Buch aus der Bibliothek.« Und schon hatte ich das Buch zugeklappt und es unter den Arm gesteckt. »Ich bringe es gleich zurück, weil ihr Vater meines Wissens großen Wert darauf legt, daß alle Dinge, und besonders Bücher, an ihrem Platz sind.«

Meine Worte waren absichtlich irreführend, weil sie nicht wissen sollte, was ich gelesen hatte. Ich wollte ihre Neugier nicht wecken, indem ich das Buch herumliegen ließ. So ging ich hinaus, ging aber nicht in die Bibliothek, sondern legte es in mein Zimmer, wo ich das Buch zur Hand haben würde, nachdem ich mich tagsüber ausgeschlafen hatte. Als ich das Krankenzimmer wieder betrat, schickte sich Schwester Kennedy eben an, sich zur Rühe zu begeben. Miß Trelawny hielt nun mit mir Wache. In ihrer Gegenwart wollte ich nicht lesen. Wir saßen nahe beieinander und unterhielten uns flüsternd, während die Minuten verflogen. Mit Staunen nahm ich wahr, daß die Ränder der Gardinen sich von Grau zu Gelb, vom Licht verursacht, verwandelten. Was wir beide besprachen hatte mit dem Kranken nichts zu tun, höchstens insoweit, als alles was seine Tochter betraf, letztlich auch ihn betreffen mußte. Doch ging es in unserem Gespräch nicht um Ägypten, nicht um Mumien der Toten oder gar Höhlen und Beduinenscheichs. Im erwachenden Licht des Tages sah ich sehr wohl, daß Margarets Hand nicht sieben, sondern fünf Finger hatte, denn ihre Hand lag in der meinen.

Nachdem Dr. Winchester am Morgen gekommen und nach seinem Patienten gesehen hatte, gesellte er sich zu mir, der ich im Speisezimmer saß und eben einen kleinen Imbiß zu mir nahm – Frühstück oder Mittagessen, ich wußte es nicht –, ehe ich mich zur Ruhe legen wollte. Mr. Corbeck kam zur gleichen Zeit, und wir konnten unser Gespräch dort aufnehmen, wo wir es am Abend zuvor unterbrochen hatten. Ich berichtete Mr. Corbeck, daß ich das Kapitel über die Auffindung des Grabes gelesen hätte und daß meiner Ansicht nach Dr. Winchester es ebenfalls lesen sollte. Dieser zeigte sich einverstanden und wollte das Buch mitnehmen, da er mit dem Zug nach Ipswich mußte, und es unterwegs lesen konnte. Am Abend, bei seiner nächsten Visite, würde er es wieder mitbringen. Ich eilte hinauf in mein Zimmer, um das Buch zu holen, doch konnte ich es nirgendwo finden. Dabei hatte ich deutlich in Erinnerung, daß ich es auf das Nachttischchen gelegt hatte, nachdem Miß Trelawny das Krankenzimmer betreten hatte. Das war allerdings seltsam. Denn dieses Buch war gewiß nicht von der Art, die Dienstboten an sich nehmen würden. Ich mußte also den anderen erklären, daß das Buch unauffindbar war.

Nachdem Dr. Winchester sich empfohlen hatte, besprach Mr. Corbeck, der das Werk des Holländers auswendig zu kennen schien, die ganze Sache mit mir. Ich sagte ihm daß ich eben die Beschreibung des Juwels hatte lesen wollen, als der Schichtwechsel der Nachtwache mich gestört hätte.

»Was das betrifft, so brauchen Sie nicht enttäuscht zu sein. Weder zur Zeit Van Huyns noch zwei Jahrhunderte danach hat man die Bedeutung der eingeritzten Zeichen erkannt. Erst als Young und Chapollion sich daranmachten, gefolgt von Birch, Lesius, Rosellinie und Salvolinie, von Mariette Bey und anderen Gelehrten der damaligen Zeit, konnten große Erfolge erzielt werden, und die wahre Bedeutung der Hieroglyphen wurde erkannt.

Später will ich Ihnen die Bedeutung erklären, falls Mr. Trelawny dies nicht selbst tut oder falls er es mir nicht verbietet, diesen ganz besonderen Sinn zu deuten. Ich halte es im Moment für besser, wenn Sie erfahren, was nach Van Huys Bericht geschah. Denn die Episode endet mit der Beschreibung des Steins und damit, wie Van Huyns ihn nach Abschluß seiner Reise nach Holland brachte. Sie endet, soweit das Buch betroffen ist. Das Wichtigste an dem Buch ist jedoch der Umstand, daß es andere zum Denken anregt – und zum Handeln, unter anderen auch Mr. Trelawny und mich. Mr. Trelawny ist in den orientalischen Sprachen bewandert, doch kennt er nicht die Sprachen des Nordens. Mein Sprachtalent regte mich in Leyden zum Studium des Holländischen an, damit ich die Bibliothek benutzen konnte. So kam es, daß ich, während Mr. Trelawny seine ägyptische Sammlung zusammenstellte und mittels eines Buchhandelskataloges diesen Band mit der Manuskript-Übersetzung erstand, eine andere Ausgabe und zwar die originale auf holländisch, studierte. Beide waren wir ungemein beeindruckt von der Beschreibung des einsamen Felsgrabes, hoch oben gelegen, mittels verborgener Zugänge vor Eindringlingen gesichert. Und doch war die glatte Felswand reich mit Ornamenten geschmückt, wie Van Huyn es beschrieb. Weiter fiel uns als merkwürdig auf, daß trotz des Fortschritts, den die Ägyptologie seit Van Huyns Zeiten erlebt hatte, nirgends ein Hinweis darauf zu finden war, wer darin lag, und das bei einem Grab an so ungewöhnlichem Ort. Dazu kam, daß allein schon der Name des Ortes, nämlich »Tal des Magiers«, eine eigentümliche Anziehungskraft ausübte. Nachdem wir einander begegnet waren, was darauf zurückzuführen war, daß er sich bei seiner Arbeit der Hilfe anderer Ägyptologen versichern wollte, war dies wie vieles andere auch Gegenstand unserer Gespräche. Und wir faßten den Entschluß, die Suche nach dem geheimnisvollen Tal aufzunehmen. Während wir alles für den Antritt der Reise vorbereiteten, was viel Zeit in Anspruch nahm, da Mr. Trelawny gern alles selbst erledigte, fuhr ich nach Holland, um festzustellen, ob ich Beweise für die Wahrheit von Van Huyns Bericht finden könne. Ich begab mich direkt nach Hoorn und machte mich geduldig auf die Suche nach dem Haus des Orientreisenden und seiner eventuellen Nachkommen. Mit den Einzelheiten meiner Nachforschungen und meiner Entdeckung will ich Sie nicht belasten. Hoom ist ein Städtchen, das sich seit den Zeiten Van Huyns nicht wesentlich verändert hat, bis auf die Tatsache, daß es seine ehemalige Stellung unter den Handelsstädten eingebüßt hat. Dem Aussehen nach hat sich nicht viel verändert. In diesen verschlafenen alten Städtchen sind ein oder zwei Jahrhunderte nicht viel. Ich konnte das Haus ausfindig machen und mußte entdecken, daß keiner der Nachkommen mehr am Leben war. Ich durchforschte alte Kirchenregister und stieß nur auf eines – Tod und Auslöschung. Dann machte ich mich daran, herauszubekommen, was aus seinen Schätzen geworden war. Denn daß ein so weitgereister Mann über große Kostbarkeiten verfügt hatte, war wohl klar.

Ich konnte etliche in Museen in Leyden, Utrecht und Amsterdam ausfindig machen, weitere in den Privathäusern reicher Sammler. Und schließlich spürte ich im Laden eines alten Uhrmachers und Juweliers in Hoorn das auf, was er als seinen wichtigsten Schatz ansah, einen großen in Form eines Skarabäus geschliffenen Rubin mit sieben Sternen, bedeckt mit Hieroglyphen. Der Alte hatte keine Ahnung von Hieroglyphen und hatte zudem wohl in seinem altvaterischen, verschlafenen Leben von den philologischen Entdeckungen der letzten Jahre nichts erfahren. Von Van Huyn wußte er nur, daß es einen Mann dieses Namens gegeben hatte, und daß der Name zwei Jahrhunderte lang in der Stadt als der eines großen Reisenden verehrt wurde. Er schätzte den Stein zwar als Rarität ein, die jedoch durch den Schliff eine Wertminderung erfahren hatte. Obgleich zunächst einem Verkauf abgeneigt, ließ er sich schließlich umstimmen, denn ich konnte großzügig bezahlen, da ich ja für Mr. Trelawny einkaufte, der, wie Sie gewiß wissen, ein sehr reicher Mann ist. Kurz darauf war ich wieder unterwegs nach London, den Stern-Rubin sicher in meinem Notizbuch verwahrt, in meinem Herzen Freude und grenzenlose Hochstimmung.

Denn wir hatten nun den Beweis für Van Huyns’ wunderbare Geschichte in Händen. Das Juwel wurde in Mr. Trelawnys großem Safe sicher untergebracht, und wir brachen hoffnungsvoll zu unserer großen Reise auf.

Mr. Trelawny wollte zu guter Letzt seine junge Frau, die er aus ganzem Herzen liebte, nicht allein lassen. Sie aber, die ihm ebenso zugetan war, wußte, wieviel ihm an der geplanten Suche lag. Mit ihren Ängsten hinterm Berg haltend wie alle guten Frauen – Ängste übrigens, für die sie besondere Gründe hatte –, drängte sie ihn, sein Vorhaben auszuführen.«

 

Die sieben Finger des Todes
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